Journaling mit Legasthenie – sprechen statt schreiben

Wenn Rechtschreibung und Schreiben dich schon immer mehr Mühe gekostet haben, als sie sollten, kann sich ein geschriebenes Tagebuch wie Hausaufgaben anfühlen. Im Sprachjournal sprichst du deine Gedanken aus – und der Text entsteht von selbst.

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Bitte beachten

Voicelore ist ein Journaling-Werkzeug, kein Lern- oder Hilfsprogramm für Legasthenie. Für Unterstützung bei Legasthenie wende dich bitte an eine Fachperson.

Warum ein geschriebenes Tagebuch schwerer sein kann, als es aussieht

Was sich ändert, wenn du sprichst

Die Journaling-Forschung legt nahe, dass der Nutzen aus dem In-Worte-Fassen von Erlebnissen kommt – nicht aus dem Schreiben selbst. In einer randomisierten Studie schnitten Menschen, die über belastende Ereignisse sprachen, mindestens so gut ab wie jene, die darüber schrieben. Mehr in Was die Forschung wirklich sagt.

So fängst du an

  1. Drück auf Aufnahme und beantworte eine Frage: „Wie fühle ich mich heute wirklich, und warum?“
  2. Sprich ein, zwei Minuten. Pausen und „ähm“ sind okay.
  3. Schau ins Transkript – oder nicht. Es ist da, wenn du es brauchst.

Ehrliche Grenzen

Häufige Fragen

Muss ich jemals tippen?

Nur einmal, beim Erstellen des Kontos (Benutzername, E-Mail und Passwort). Aufnehmen und Lesen erfordern kein Tippen.

Kann ich zuhören statt lesen?

Ja, deine Aufnahmen werden gespeichert und lassen sich in der App abspielen.

Mehr: Journaling, wenn du Schreiben hasst · Was ist ein Sprachjournal?

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